Microsoft Hololens Erfahrungsbericht

Bei der re:publica 2017 konnte ich die Augmented Reality Brille Microsoft Hololens für ein par Minuten testen. In meinem Hololens Erfahrungsbericht erfährst du wie es für mich war, diese AR Brille zu testen.

Meine Erwartungen

Kurz nach der Ankündigung der Hololens habe ich diesen Trailer dazu gesehen. Darauf basierte dann auch mein Interesse und meine Erwartungen.

Die Realität – Hololens Erfahrungsbericht

Am rp17-Dienstag hatte ich um 11 ein Live-Interview in einem Radiostudio, um 12 war der Hololens-Demotermin. Nach meinem Interview verließ ich schnell die Räume des Radio-Senders, nahm den abenteuerlichen Aufzug der keine Wände hatte, verlief mich im großen Hinterhof, fand mein Taxi dann doch noch und kam kurz nach 12 an. „Mist, ich bin zu spät“ dachte ich mir aber nein – derjenige, der vor mir einen Demo-Termin hatte, war noch mit der Hololens beschäftigt. Ich konnte nach all der Hektik sogar noch ein bisschen verschnaufen und warten.

Als ich dann drankam stellte ich erfreut fest, dass die Hololens wirklich einiges zu Bieten hatte – von holographischen Haustieren (Hund und Katze) über ein Modell des Sonnensystems bis hin zu Apps und Spielen. Die Bedienung war intuitiv und die Gestensteuerung lief flüssig. Aber was mir auch aufgefallen ist: die Microsoft Hololens ich noch nicht reif für den Massenmarkt, denn von Anfang an gab es bei mir einige Probleme/Schwächen:

  • Sichtfeld: Das war mein größtes Problem. Wenn man die Brille nicht im richtigen Winkel vor den Augen hat, wird das Sichtfeld in dem man die Projektionen sieht sehr klein, aber selbst wenn es größer ist werden die Projektionen natürlich an den Bildschirm-Kanten abgeschnitten. Das sieht man zB in dem Trailer nicht.
  • Darstellung: In dem Trailer (von dem ich dachte dass er eine Bildschirm-Aufzeichnung einer echten Hololens ist) sieht alles so plastisch, echt und farbintensiv aus. Ich konnte Hololens Projektionen aber sehr schnell von echten Objekten unterscheiden – sie waren ein Bisschen durchsichtig und daher auch nicht in strahlenden, realistischen Farben.
  • Zoomen: Dieser Punkt ist nur für mich wegen meiner Sehschwäche relevant aber ich konnte Fenster und Texte nicht zoomen und mich auch nicht nah an sie hinstellen, da sie dann sich dann entweder noch weiter zurück positioniert haben oder ganz verschwunden sind.

Die für meine Demo eingeplante Zeit war dan nauch schon wieder vorbei. Alles in Allem war es aber eine sehr interessante Erfahrung. Ich bin schon mal gespannt wie es mit der Hololens und mit Augmented Reality im Allgmeinen weitergeht. Ich hoffe dir hat mein kleiner Mirosoft Hololens Erfahrungsbericht gefallen. Falls du noch Fragen dazu oder zur Hololens hast, kannst du mir gerne einen Kommentar dazu dalassen.

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Saski

About the Author

Saski

Ich bin die Betreiberin vom Blog, YouTube-Kanal und Podcast von Saski’s Nerdtalk. Ich bin gelernte Fachinformatikerin – Anwendungsentwicklung und arbeite seit 3 Jahren als Webentwicklerin in Berlin. Neben der Entwicklung von Websites begeistere ich mich für das Internet, die YouTube-Szene, Gadgets, Virtual Reality, Smartphones und einige Games.

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