Q – A Neon Platformer Review

23. August 2021

Alle Indie-Game und Platformer-Fans aufgepasst: Q – A Neon Platformer habe ich vor einigen Tagen in meinen Indie Arena Booth 2021 Favoriten kurz vorgestellt. Jetzt habe ich mit dne Entwicklern Kontakt aufgenommen und einen Review-Key erhalten, um euch das Spiel hie noch ausführlicher vorstellen zu können. In diesem Beitrag teile ich meine Eindrücke mit euch und gebe dir alle wichtigen Infos mit denen du dann besser entscheiden kannst, ob du das Spiel kaufen möchtest oder nicht.

Gameplay

Die Spielprinzip ist ganz einfach – du musst vom Start- zum Endpunkt gelangen und dabei HIndernisse überspringen oder auseichen, vor sich bewegenden Wänden weglaufen und vieles mehr. Dies geschieht in ganz verschiednenen Leveln – mal gibt es sich auflsende Platformen, mal Laser oder Level voller Spikes. Die Atmosphäre (Farben, Effekte etc.) passen sich gut dem Tempo und der Stimmung des Levels an. Weil alles oft so schnell geht, ensteht eine aufregende, positive Anspannung und ein gutes Gefühl, wenn man wieder mal eine Herausforderung abgeschlossen hat. In den Leveln gibt es einen guten Mix aus bekannten Platformer-Elementen und innovativen Spielmechaniken.

Grafik & Sound

Der Grafikstil ist klar und übersichtlich – aufs Wesentliche konzentriert, so dass man beim Planen seiner gewagten Sprünge nicht abgelenkt wird. Mir gefällt die abstrakte Neon-Welt von Q, Grafik, Sound, Leveldesign und Spielmechaniken passen hier gut zusammen.

Schwierigkeitsgrad, Benutzerfreundlichkeit, Stuerung

Hier habe ich den einizen größeren Kritikpunkt. Für weniger erfahrene Paltformer-Spieler oder für Menschen,d ie z.B. wegen einer körperlichen Einschränkung nicht so schnell Knöpfe drücken können, ist das Spiel sehr schwer zu schaffen. Auf mich trifft beides zu – ich bin ein ziemlicher Platformer-Noob mit Sehbehinderung. Ihr glaubt nicht, wie lange ich am Level 3 gehangen habe, wo gleichzeitig oben und unten Spikes waren. Ich musste dann jedes Mal das Level wieder von vorne anfangen. Ich würde verschiedene Schwierigkeitsstufen vorschlagen, wo sich die Levels nicht unterscheiden aber es je nach Stufe mehr oder wnniger Checkpoints gibt.

Ansonsten ist das Spiel sehr intuitiv zu steuern (z.b. mit Pfeiltasten) und auch recht benutzerfreundlich. Alle Menüs lassen sich einfach per Tastatur bedienen und sind klar verständlich aufgebaut. Wenn man Game Over geht muss man keinen langen Ladebildschirm abwarten, sondern ist gleich wieder im Spiel.

Sonstige Aspekte

Ich finde es immer beeindruckend, wenn Indie-Studios sehr professionell wirkende und gut durchdachte Spiele herausbringen – Q Neon Platformer ist so eins. Was ich auch gut finde, ist dass das Spiel auch auf weniger leistungsstarken PCs läuft, da es ja außer den Effekten kaum rechenintensive Grafikelemente gibt.

Für wen sich das Spiel lohnt

Ich empfehle Q – A Neon Platformer allen, die:

  • herausfordernde Platformer mögen
  • Interesse an einem guten, noch nicht so bekannten Indie-Spiel haben
  • Aufregende und abwechslungsreiche Level in einer gut gemachten Neon-Welt bestehen möchten

Fazit

Für mich ist das Spiel eine ganzes Stück zu schwierig – aber es macht mir trotzdem Spaß, weshalb ich öfters zurück komme und versuche, die nächste Herausforderung doch noch zu meistern. Für Jomp’n’Run / Platformer-Fans spreche ich auf jeden Fall eine gorße Kaufempfehlung aus. Teile deine Meinung und Erfahrungen zu diesem Spiel gerne in den Kommentaren unter dem Artikel mit mir und anderen Lesern.

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Saski

About the Author

Saski

Ich bin die Betreiberin vom Blog, YouTube-Kanal und Podcast von Saski's Nerdtalk. Ich bin gelernte Fachinformatikerin - Anwendungsentwicklung und arbeite seit 3 Jahren als Webentwicklerin in Berlin. Neben der Entwicklung von Websites begeistere ich mich für das Internet, die YouTube-Szene, Gadgets, Virtual Reality, Smartphones und einige Games.

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