Octahedron – Indie Plattformer Review

26. März 2018

Octahedron, ein Plattformer für PC, ist letzte Woche eerschienen. Mir wurde schon ein par Tage vor Release ein Key zur Verfügung gestellt, ich bin aber erst jetzt dazu gekommen, das Spiel ausführlich zu testen. Viel Spaß bei meinem Review zu diesem interessanten Indie-Titel.

Die Hintergrundgeschichte zu dem Spiel ist recht simpel: Du findest ein merkwürdiges, bunt leuchtendes Objekt, berührst es und wirst in eine andere Welt teleportiert, in der du als gestricheltes, Ampel-Männchen ähnliches Wesen auf Plattformen springst, Dreieche und Blumen sammelst und den Beat genießt. Alles ist sehr auf Farbe und Rythmus ausgelegt, was mir schon bei Spielen wie TelePaint gut gefallen hat. Die Musik in Zusammenspiel mit Farben und Umgebung sorgt für gute Stimmung.

Das Spielprinzip

Du läufst mit linker und rechter Maustaste, springst mit STRG und kannst mit Leertaste Plattformen unter dir erschaffen, die du auch nach links und rechts bewegen kannst. Diese halten aber nicht lange und du hast nur eine begrenzte Anzahl pro Sprung. Mit Strg zu springen ist für mich etwas ungewohnt und auch von der Handhaltung auf der Tastatur nicht sehr bequem, aber man kann statt der Tastatur auch eienn Controller verwenden.

Schwierige Sprünge und viele Sammelobjekte

Das Ziel ist natürlich wie bei jedem Jump & Run, das Ende des Levels zu erreichen. Das wird dir dann ziemlich schwer gemacht, wenn du nur wegen einem verfehlten Sprung bis fast an den Anfang zurückfällst. Es gibt zwar Checkpoints, diese aktivieren sich aber nur, wenn du alle Leben verloren hast. Gerade in den ersten Leveln gibt es aber keine Laser oder Feinde, in die du dich reinstürzen kannst um wieder zum Checkpoint zu kommen. Darum heißte es: Wieder (fast) von vorne anfangen. Das ist gerede für einen eher unerfahrenen Jump & Run / Plattformer-Spieler wie mich (ich bin nicht mit Super Mario & co. aufgewachsen) frustrierend.

Auf dem Weg durch das Level kannst du Dreiecke, Blumen und mehr einsammeln. Alle, die Spiele lieber zu 100% abschließen wollen statt Speedrunning-Rekorde aufzustellen, kommen hier voll auf ihre Kosten.

Fazit

Das Spiel macht Jump & Run Fans sicher viel Freude. Es hat einzigartige, innovative Spielelemente und auch Grafikstil und Musik sind ansprechend. Es wurde zwar durch ein Video-Intro versucht, eine Geschichte zu erzählen, aber das Gameplay stellt kaum Bezug dazu her. Der 2D-Plattformer ist auch für Nutzer weniger leistungsstarker PCs geeignet, auch wenn sich das Spiel bei mir (reicht aktueller Gaming-PC) am Ende eines Levels aufgehängt hat.

Hast du das Spiel auch schon gespielt? Lasse mich genre deine Erfahrungen damit in den Kommentaren wissen.

71% SaskiScore

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Saski

About the Author

Saski

Ich bin die Betreiberin vom Blog, YouTube-Kanal und Podcast von Saski's Nerdtalk. Ich bin gelernte Fachinformatikerin - Anwendungsentwicklung und arbeite seit 3 Jahren als Webentwicklerin in Berlin. Neben der Entwicklung von Websites begeistere ich mich für das Internet, die YouTube-Szene, Gadgets, Virtual Reality, Smartphones und einige Games.

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