Tabletzubehör für kreative Nerds

Oktober 15, 2016

Egal ob du auf deinem Tablet Blogbeiträge schreibst, deine Gaming-Videos schneidest oder Entwürfe deiner neuen App zeichnest – es gibt Dinge, die dich bei der Arbeit mit dem Tablet produktiver machen oder einfach einiges erleichern. Ich selbst arbeite schon ein par Monate mit dem iPad und möchte euch hier ein par Zubehör-Tipps geben, die mir die Arbeit einfacher und angenehmer machen.

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Seit ein par Monaten arbeite ich im Job mit dem iPad um mir Notizen zu machen und um unterwegs (z.B. auf dem Weg zur Arbeit) Zugriff auf Teamchat, Projekt-/Aufgabenverwaltung und Arbeitsmails zu haben. Dieses Tabletzubehör erleichtert mir meinen Arbeitsalltag:

1. Ein Tastatur-Case

Ich kann gut und schnell im 10-Finger Tippsystem Texte schreiben – nur nicht auf Touchscreens. Deswegen ist fur mich ein Tastatur-Case für effektives Schreiben unerlässlich. Ich habe das Logitech Tastatur-Case „Type+“. Es hat mir bis jetzt in Meetings und im Bus gute Dienste geleistet.

Ein par Dinge die man beim Kauf eines Tastatur-Cases beachten sollte:

  • Tastaturlayout: Wenn man hauptsächlich auf Deutsch schreibt, sollte das Tastaturlayout dementsprechend das Richtige (QWERTZ statt QWERTY) sein. Bei Tastaturcases amerikanischer Firmen, die oft im Internet angeboten werden, ist das natürlich nicht der Fall, da sie für englischsprachige Nutzer gemacht wurden.
  • Akkulaufzeit: Die Tastaturen in den Tastaturcases müssen hin und wieder aufgeladen werden. Wer am Tablet viel schreibt, sollte natürlich die Akkulaufzeiten der verschiedenen Modelle gut vergleichen.

2. Eine Powerbank

Bei Smartphones und Tablets leert sich der Akku gerne mal schneller als gedacht – und zum ungünstigsten Zeitpunkt. Mir passiert das besonders häufig. Deshalb habe ich mir eine – und später noch eine zweite – Powerbank zugelegt. Wenn man wie ich manchmal vergisst, die Powerbanks selbst zuerst aufzuladen, helfen sie bei einem leeren Tablet-Akku auch nicht weiter, aber sonst haben sie mir schon einige Probleme und stressige Situationen erspart.

3. Ein USB-Steckdosenadapter oder -Ladegerät

Techniknerds wie wir haben neben dem Tablet ja noch viele andere Dinge, die aufgeladen werden müssen, wie z.B. eine Powerbank, die Tastatur im Tastaturcase, einen Bluetooth-Kopfhörer, das Smartphone und vielleicht noch eine Smartwatch. Da sind die Steckdosen schnel alle belegt.

Für dieses Problem gibt es verschiedenste Lösungen. So gibt es z.B. Steckdosenadapter, die eine Steckdose um mehrere USB-Buchsen erweitert. Außerdem gibt es Ladegeräte, an denen man mehrere USB-Ladekabel gleichzeitg anschließen kann. So kann man genug Platz für die Aufladung aller Tabletzubehör-Gadgets und Smart Devices schaffen.

4. Kleinigkeiten für den Alltag

Nutzt du dein Tableet gerne zum Zeichnen oder für handschriftliche Notizen? Dann kann ich dir einen Stylus – also einen Eingabestift für Touchscreens – empfehlen. Damit kann man viel genauer zeichnen oder schreiben, als wenn man die Linien mit dem Finger zechnet.

Wenn du dein Display vor Kratzern, Schmutz und FIngerabdrücken schützen willst, wäre eine Displayschutzfolie sinnvoll. Ich wieß wie ein Display nach 2 Jahren intensiver Nutzung aussieht – und nutze deswegen seit einiger Zeit eine solche Folie für mein Smartphone und mein Tablet.

Welches Tablet-Zubehör nutzt du? Welches hat sich bei dir im Alltag bewährt und welches war eher weniger nützlich? Schreib es mir in die Kommentare, damit wir uns darüber austauschen und unsere Erfahrungen und Tipps mit der Community teilen können.

Du brauchst noch Tablet-Zubehör? Dann klick auf den blauen Button unter diesem Abschnitt. Er bringt dich zur Tabletzuheör-Abteilung vom Sponsor dieses Blogbeitrags – Otto Office. Dort gibt es Tastaturcases, Powerbanks, USB-Steckdosenadapter, Ladegeräte und -Kabel, Eingabestifte, Schutzfolien, Tablet-Taschen, Tablet-Halterungen und vieles mehr.

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Saski

About the Author

Saski

Ich bin die Betreiberin vom Blog, YouTube-Kanal und Podcast von Saski's Nerdtalk. Ich bin gelernte Fachinformatikerin - Anwendungsentwicklung und arbeite seit 3 Jahren als Webentwicklerin in Berlin. Neben der Entwicklung von Websites begeistere ich mich für das Internet, die YouTube-Szene, Gadgets, Virtual Reality, Smartphones und einige Games.

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